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Hackschnitzelheizung

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Hackschnitzelheizung

Behagliche Wärme aus Holz!

Hackschnitzelheizungen zählen zu den automatisch beschickten Biomassefeuerungen. Mit einem Leistungsspektrum zwischen 25 bis 650 kW finden sie vor allem im kommunalen und gewerblichen sowie im industriellen Bereich ihre Anwendung. Im Vergleich zu den fossilen Brennstoffen schneidet Hackgut besonders günstig ab. Hackschnitzelheizungen bestehen aus deutlich mehr Anlagenkomponenten. Dadurch ist der Platzbedarf für Heizraum und Lager/Silo größer als z. B. bei Pelletsheizungen. Hackschnitzel­heizungen finden besonders in der Landwirtschaft sowie im Garten- und Landschaftsbau zunehmen­des Interesse.

Der Aufbau eines Hackgutheizkessels ist dem des Pelletheizkessels recht ähnlich. Zudem kann Hackgut auch in Holzvergaser­kesseln geheizt werden. Die umweltfreundliche CO2-Neutralität ist auch beim Hackgut gegeben.

Hackschnitzel sind im Großen und Ganzen Restholz­abfälle, sturmgeschädigtes Holz oder auch forstwirtschaftlicher Abfall. Hackgut wird in den dafür vorgesehenen Kesselöfen befeuert und garantiert eine zuverlässige Verbrennung bei optimaler Wärmenutzung. Der gleichbleibend gute Wirkungsgrad (bis über 92 %) wird durch die opti­male Verwirbelung der Rauchgase durch Turbolatoren in den Wärmetauschern gewähr­leistet. Die vollautoma­tische Zündeinrichtung erfolgt durch ein Heißluftgebläse.

Ökologische- und ökonomische Vorteile

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Juli 2009 um 12:47 Uhr